Der Friedenslichtgottesdienst, der alljährlich in vielen Teilen Europas stattfindet, lädt die Gemeinschaften ein, sich in der Weihnachtszeit auf das Wesentliche zu besinnen: Frieden und Solidarität. Das Motto “Frieden braucht Vielfalt” unterstreicht die Bedeutung von Diversität und Inklusion für den Frieden in unserer Welt. Die Pfadfinder von Vöhringen haben dieses Motto mit offenen Armen aufgegriffen, um eine Botschaft der Liebe und des Miteinanders zu verbreiten.

 

Ein zentrales Element des Gottesdienstes war das Friedenslicht aus Bethlehem. Dieses Licht wird jedes Jahr von einem Kind in Bethlehem entzündet und dann in die Welt getragen, um ein Symbol des Friedens und der Hoffnung zu sein. Die Vöhringer Pfadfinder holten am 3. Advent das Licht am Bahnhof Ulm ab und brachten es nach Vöhringen. Während des ökumenischen Friedenslichtsgottesdienstes in der Kirche St. Michael in Vöhringen wurde die Flamme von Kerze zu Kerze weitergeben. Diese Handlung betonte die Idee, dass Frieden und Vielfalt eine gemeinsame Anstrengung sind, bei der jeder seinen Beitrag leisten kann.

 

Der Friedenslichtgottesdienst in Vöhringen im Jahr 2018 wird vielen noch lange in Erinnerung bleiben. Er erinnerte uns daran, dass Frieden und Vielfalt keine leeren Worte sind, sondern Werte, die in unseren Herzen und Handlungen verankert sein sollten. Die Pfadfinder von Vöhringen schafften es, in dieser besinnlichen Jahreszeit eine Botschaft der Liebe und Hoffnung zu verbreiten, die uns alle verbindet.

 

Ein besonderer Dank geht an Herrn Pfarrer Straub von der katholischen Kirche, sowie an Herrn Pfarrer Teuffel von der evangelischen Kirche. Auch möchten wir uns ganz herzlich bei der Musikgruppe Crescendo bedanken, die mit ihrer musikalischen Begleitung für eine ganz besondere Atmosphäre gesorgt haben.